Cast

Wir sind stolz auf unser Ensemble des Bettelstudenten 2023:
Monika Käch
Monika KächPalmatica, Gräfin Nowalska
Die Aargauer Mezzosopranistin Monika Käch tritt als Solistin in Kirchenkonzerten, klassischen Liederabenden, Oper, Operette und im Bereich Chansons auf. An der Oper Schloss Hallwyl war sie in Bizets „Die Schöne von Perth“ und in der „Zauberflöte“ engagiert, an der Opéra de Fribourg in Arthur Honeggers „Les Aventures du Roi Pausole“. In der letzten Produktion der Operette Beinwil am See verkörperte sie die Zenobia in „Gasparone“ von Carl Millöcker.

Gerne arbeitet Monika Käch auch im kammermusikalischen Rahmen; oft in interessanten Konzepten und programmatisch abseits des Mainstreams. Im Duo mit dem Pianisten Peter Hitz gibt sie regelmässig Liederabende und vertieft sich dabei besonders gerne in wenig bekannte schweizerische Literatur wie Werner Wehrli, Peter Escher oder Anny Roth-Dalbert. Ein Liedzyklus mit vertonten Gedichten der Schweizer Mundartdichterin Sophie Hämmerli-Marti führte sie 2018 auf eine vielbeachtete musikalische Tour de Suisse. Mit Leidenschaft widmet sie sich mit dem Pianisten Simone Rüedi den Chansons der goldenen 20er-Jahre von Friederich Hollaender.

Monika Käch begann ihre gesangliche Ausbildung bei Elisabeth Zinniker, Zofingen, und studierte anschliessend Gesang an der Musikhochschule Luzern bei Peter Brechbühler, Olga Regez sowie bei Annelise Kohler in Bern. Ihre Studien vertiefte sie in diversen Liedkursen mit Schwerpunkten wie Schubert, das französische Lied und Chanson sowie in Meisterkursen bei Bodil Gümoes, Hanspeter Blochwitz und Janet Perry. Sprechtechnische Impulse holt sie sich bei Alfred Pfeifer, Regisseur und Schauspieler, Wien/Luzern. Als Gesangspädagogin ist sie an der Musikschule Muri tätig. Ebenfalls gibt sie Stimmbildung für Privatschüler, Chöre und an der Volkshochschule.

https://monika-kaech.ch
Andrea Suter
Andrea SuterLaura, Tochter der Gräfin Nowalska
Andrea Suter (Sopran) studierte an der Hochschule der Künste Bern sie bei Hans Peter Blochwitz und an der Zürcher Hochschule der Künste bei Roswitha Müller und schloss ihre Studien 2011 mit dem Master of Music Performance mit Auszeichnung ab. Sie war mehrmalige Preisträgerin des Migros-Gesangswettbewerbs als Solistin.

Als Konzertsängerin hat sie sich seither mit verschiedensten Partien des Oratorienfachs einen Namen gemacht. Ein breitgefächertes Repertoire vom Barock bis zu zeitgenössischen Werken brachte ihr eine rege Konzerttätigkeit.

Die laufende Saison 22/23 steht im Zeichen mehrerer Rollendebuts: Berenice in Rossinis «L’ occasione fa il ladro» am Theater Rathaushof Konstanz, Ottilie im «Weissen Rössl» an der Fricktaler Bühne sowie Laura im «Bettelstudenten» in Beinwil am See.

Für die Spielzeit 2012/13 wurde sie für das Opernstudio OperAvenir des Theater Basel ausgewählt und debütierte mit mehreren Partien ihres Fachs wie Gretel in «Hänsel und Gretel», Oscar in «Un ballo in maschera» und Grilletta in Haydns «Lo speziale». Eine Masterclass mit Dame Kiri Te Kanawa und Jennifer Larmore gehört zu den wichtigen Impulsen in dieser Zeit. Auftritte als Solistin mit der Sinfonietta Basel, dem Basler Sinfonieorchester, dem Musikkollegium Winterthur, dem Sinfonie Orchester Biel Solothurn und dem Capriccio Barockorchester.

Bei den Opera-Box-Produktionen des Zürcher Kammerorchesters wurde sie für zahlreiche Hauptpartien der Operette (Galathé in «Die schöne Galathé» u.v.m.) engagiert. Zudem sang sie Ännchen in «Freischütz», Susanna in Paisiellos «Nina» in einer Produktion des Theater Konstanz sowie die Gretli in einer Urfassung Meyer von Schauensees «Engelbergischer Talhochzeit». 2016 führte sie am Theater Winterthur die Kinderoper «Reise nach Tripiti» auf und debütierte als Dorinda in Händels «Orlando», 2018 als Christel in «Der Vogelhändler», 2019 Anna Reich in «Die lustigen Weiber von Windsor» an der Fricktaler Bühne.

Mit ihrem Lied-Duo-Partner Riccardo Bovino verbindet sie eine enge musikalische Zusammenarbeit in der Pflege des Liedrepertoires: Sie teilen sich die künstlerische Leitung der Konzertreihe «Stimmen zu Gast» in Liestal.

https://www.andreasuter.ch
Barbara Felicitas Marín
Barbara Felicitas MarínBronislawa, Tochter der Gräfin Nowalska
Nach ihrem Studium der Romanistik und Literatur erhielt Barbara Felicitas Marín ihre Gesangsausbildung bei Prof. Elvira Spica in Rom, Prof. Dunja Vejzovic in Stuttgart sowie sowie bei Prof. Karl-Josef Görgen in Köln. Sie besuchte Meisterkurse bei Prof. Roland Hermann und Prof. Liselotte Hammes.

Die Koloratursopranistin debütierte am kroatischen Nationaltheater Rijeka mit Arien der LUCIA aus der Oper „Lucia di Lammermoor“ von Gaetano Donizetti. Zu ihren meistgesungenen Opernrollen gehört seit mehreren Jahren die KÖNIGIN DER NACHT aus W.A. Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ mit der sie u.a. am Theater Augsburg, in der Stuttgarter Liederhalle und im Konzerthaus Freiburg sowie in mehreren Produktion der Venezia Festival Opera zu hören war. Sie war außerdem Gast am Staatstheater Darmstadt und beim Mozartfest in Würzburg.

Sie konzertierte erfolgreich mit dem bekannten Trompeter Guy Touvron und der Kammerakademie Neuss am Rhein sowie dem Trompeter und Dirigenten Ludwig Güttler u.a. in der Frauenkirche Dresden und im Herkulessaal in München mit Werken von J.S.Bach, W. A. Mozart und F. Mendelssohn-Bartoldy. Mit ihrem großen Repertoire an Arien aus bekannten Opern und Operetten ist sie außerdem ein gefragter Gast bei Galakonzerten. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Nayden Todorov, Nada Matošević, Mladen Tarbuk, Gergely Kaposi, Stefan Ottersbach, Laszlo Gyüker, Volker Christ und Stellario Fagone zusammen.

Zwischen 2019 und 2021 debütierte sie in mehreren großen Titelpartien am Stadttheater Solingen unter der Leitung von Rainer Armbrust. So interpretierte sie die LADY/ MARTHA in der Oper „Martha“ von Friedrich von Flotow sowie die Titelpartien in Giacomo Puccinis TOSCA und Richard Strauss’ SALOME.

Im Januar/Februar 2023 wird sie in der Schweiz am Theater Beinwil am See in der Rolle der Bronislava in der Operette „Der Bettelstudent“ von Carl Millöcker zu hören sein.

https://www.barbara-felicitas-marin.de
Christoph Waltle
Christoph WaltleSymon Rymanowicz, Student
Der aus dem Graubünden (Schweiz) stammende Tenor Christoph Waltle hat seine Ausbildung an der Hochschule für Musik in Freiburg i.B. bei Prof. Reginaldo Pinheiro erhalten. Derzeit arbeitet er mit der Sopranistin Sandra Trattnigg (diemasterclass Zürich). Nach dem Studium erhielt Christoph Waltle direkt ein Engagement am Theater Freiburg im Breisgau als festes Ensemblemitglied. Hier konnte er sich ein breites Rollenspektrum, welches er mit großer Spielfreude und differenzierter szenischer Gestaltung füllte, erarbeiten.

Einige seiner Rollen, die er erfolgreich verkörperte waren u. a. Ferrando I Così fan tutte und Gabriel I Ludger Vollmers Crusades sowie Gomaz I Zaide. Einen besonderen Schwerpunkt legt Christoph Waltle auf Werke des zeitgenössischen Musiktheaters und wirkte u. a. in Uraufführungen von Michel Roth, Hans Thomalla und Bruno Maderna mit.

In den letzten Jahren gestaltete Christoph Waltle die Rolle des Tonio I Regimentstochter (Wil) , René I Graf von Luxemburg (Sursee) und Fra Diavolo in Aubers gleichnamiger Oper (freeoperacompany Zürich).

Zusammen mit seinem Pianisten Alessandro Limentani widmet sich der Tenor mit Begeisterung dem Liedgesang. So gestalteten sie mehrere Programme u.a. Die Winterreise I Schwanengesang I Des Knaben Wunderhorn I Tagebuch eines verschollenen (Janáček). Das Oratorium ist eine weitere grosse Liebe von Christoph Waltle und so sang er u.a. das Dvořák Stabat Mater (Christuskirche Mannheim), Mendelssohn Elias (Heidelberg), Bachs Johannespassion (Chur) und aktuell Suters Le Laudi in Freiburg.

www.christophwaltle.ch
Fabio De Giacomi
Fabio De GiacomiJan Janicky, angeblicher Student
Fabio De Giacomi wurde in Zürich geboren. Nach dem Gymnasium studierte er ein Jahr Musikwissenschaften an der Universität Zürich und absolvierte das Vorstudium am Konservatorium Winterthur bei David Thorner. Nach seinem Lehrdiplom (2008) an der Musikhochschule Luzern bei Peter Brechbühler setzte er sein Studium bei Scot Weir an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und am Schweizerischen Opernstudio in Biel fort, welches er im Sommer 2010 mit dem Master of Specialized Performance – Oper abschloss.

In seinen zahlreichen weltlichen und kirchenmusikalischen Konzerten in der Schweiz, dem nahen Ausland und Japan, tritt er mit einem breitgefächerten Repertoire auf. Er ist an Liederabenden und in geistlichen Konzerten zu hören, so zählen etwa Messen von Mozart, Bach-Kantaten, Bachs Johannes Passion, Händels Alexander’s Feast, Rossinis Petite Messe Solennelle, Donizettis Messa di Requiem, Bizets Te Deum und viele weitere Werke zu seinem Repertoire.

Einen besonderen Schwerpunkt setzt er in der Oper und Operette. So sang er Orlando in „Orlando Paladino“ von Joseph Haydn, die Partie des Dikson in „La dame blanche“ von F.A. Boïeldieu, Agenore in Mozarts „Il re pastore“, Blondel in Grétrys „Richard Coeur de Lion“, sowie zahlreiche weitere Partien. Er war von 2001 bis 2011 Sänger und Mitorganisator bei der Jugendopernbühne OpernHausen in Hausen am Albis. In den Spielzeiten 2009 bis 2012 sang er am Theater Biel/Solothurn Monostatos in „Die Zauberflöte“ von Mozart, Brissard in „Der Graf von Luxemburg“ von Lehár, Knappe Feuerstein in Offenbachs „Ritter Eisenfrass“ und Ajax I in Offenbachs „La Belle Hélène“. In der Saison 2012/13 war er am Theater Biel/Solothurn als Gustav in Lehárs „Land des Lächelns“ auf der Bühne zu hören und verkörperte dieselbe Rolle in einer Neuinszenierung im Rahmen des Opernfestivals Solothurn Classics 2013. Unter Regie von Peter Konwitschny und dem Dirigenten Johannes Harneit sang er 2014 in den szenischen Bachkantaten „O Ewigkeit, Zeit ohne Zeit“ am Stadttheater Chur.

An den Operettenbühnen Bremgarten (2019 als Pimpinelli in Paganini), Hombrechtikon (2014 als Peter Iwanow in «Zar und Zimmermann»), Beinwil am See (2020 als Erminio in Millöckers «Gasparone», 2018 als Sidler in «Im weissen Rössl am Wolfgangsee»), Möriken (2019 als Camille in «Die lustige Witwe») verkörperte er zahlreiche Gesangspartien. Auch mit der Operettenbühne Burgäschi tritt er regelmässig auf, so zum Beispiel im Januar 2022 in der Operette «Gold’ne Liebe» von Benatzki und im Sommer 2022 in den Schweizer Erstaufführungen der von Paul Abraham 1937 komponierten Fussball-Operette «Roxy und ihr Wunderteam».

Für 2023 stehen unter anderem Vorstellungen von "Der Bettelstudent" mit der Operettenbühne Beinwil am See auf dem Programm.

Er ist Preisträger des internationalen japanischen Cho-Ko-Hai Wettbewerbs 2010.
Fabio De Giacomi unterrichtet Gesang an der Musikschule Konservatorium Zürich MKZ.

https://www.fabiodegiacomi.com
Andreas Wuffli
Andreas WuffliOberst Ollendorf, Gouverneur von Krakau
Der 1957 geborene Schweizer Bass/Bariton studierte berufsbegleitend am Zürcher Konservatorium. Seine Stimme liess er bei Dr. Howard Nelson, Behire Gerhardt und später bei Kris Vail, Opernhaus Zürich, ausbilden.

Sein erstes Engagement erhielt er 1980 in Andelfingen mit dem Gemischten Chor Neuhausen a/R, wo er als Leopold im „Weissen Rössl“ debütierte. Es folgten Engagements in Zürich; „Die Damen auf dem Markt“ (J. Offenbach), mit Jaques Lassère als Dirigent. „Don Quichotte“ (G. Paisiello), mit Jost Meier als Dirigent. Ferner „la finta semplice“ (W.A. Mozart), 1984 bei der „Opera Mobile“ in Basel.

Seit der Partie des Vinzenz im „Fidelen Bauer“ an der Fricktaler Bühne im Jahre 1984 bildete das Operettenfach den Mittelpunkt seiner Karriere. Bis heute hat er als Ensemblemitglied der Operettenbühnen Fricktal, Beinwil am See, Sursee, Zürcher-Oberland und Schaffhausen in verschiedensten Rollen, insbesondere auch als Buffo sein Gesangs- und Schauspieltalent unter Beweis gestellt. Im Zürcher Bernhardtheater mit dem “Estrich Theater” verkörperte er verschiedene Musicalrollen wie Tevje (Anatevka), Kapitän Trapp (Sound of Music), Istvan Racz (ein Sommer mit Piroschka) und Peter Andrew (Andews Sister).

In Beinwil am See spielte er ab 1988 sämtliche Buffo- wie Titelrollen auf der “Löwenbühne”. Zu erwähnen sind der Danilo (die lustige Witwe) oder der Adam (der Vogelhändler) und viele mehr bis ins Jahr 2000. So freute er sich auf ein Comeback, nach 20 Jahren, in seiner «alten Heimat» 2020 mit dem Baboleno Nasoni aus Gasparone und nun 2023 nach der Covidpause, endlich wieder auf der Bühne mit dem “geschlagenen” Oberst Ollendorf.
Peter Gloor
Peter GloorMajor von Wangenheim
Peter Gloor arbeitete den grössten Teil seines Lebens als Fachdidaktiker für Geographie und als Do-zent für Lehren und Lernen mit digitalen Medien an der Universität Zürich. Erst relativ spät kam er zu Tanz, Musik und Theater. Seit über einem Jahrzehnt singt er in verschiedenen Chören (Operettenchor Möriken, Chor & bündig Aarau, u.a. in La Cenorentola in Hallwyl).

Zuletzt war er als Leutnant in der Gräfin Pompadour (Opera Brevis) und als Bogdanowitsch in der Lustigen Witwe in Möriken auf der Bühne. Während einem Jahrzehnt tanzte er in der Salsa Show-gruppe «Rayos de Sol» und heute noch im Volkstanzkreis Aarau. Jüngst war er als Maler im Theater «Besuch der Alten Dame» bei den Aargauer Freilichtspielen in Windisch zu sehen.
Thoby Heiniger
Thoby HeinigerRittmeister von Henrici
Thoby Heiniger stammt aus einer musikalischen Familie, wo regelmässig gemeinsam mit bis zu sechs unterschiedlichen Instrumenten musiziert wurde. Während seiner Tätigkeit als Lehrer bis zu seiner Pensionierung war er mit Schulchören und Musicalprojekten (z.B. Ten Sing Reinach) aktiv.

In seiner Freizeit beschäftigt er sich nach wie vor mit verschiedensten Musikgenres und in verschiedenen Formationen, wie z.B. der Band Has im Gras (Rockmusik), der MSFO (Dixie) oder den Rymenzburger Singers (Chormusik). Von Bach über Oper bis Gospel – Musik begeistert ihn!
Hans Käser
Hans KäserKornett von Richthofen
Hans Käser aus Menziken ist das erste Mal bei der Operette Beinwil dabei. Er ist beeindruckt vom grossen Engagement aller Beteiligten und freut sich, in der Rolle des Offiziers von Richthofen Teil dieses Ensembles zu sein.
Peter Eichenberger
Peter EichenbergerEnterich, Gefängniswärter
1961 stand Peter Eichenberger zum ersten Mal als 10-Jähriger auf der Bühne. Bruno Manazza inszenierte damals die Operette «Gräfin Mariza», wo Peter im Kinderchor sang. Seit 1961 spielt er ununterbrochen bei der Operette in Beinwil am See mit. Er ist Ehrenpräsident und spielt kleinere und grössere Rollen. Im Jahr 2016 schrieb er das kleine Theaterstück «Der Schatz im Böjuer Chäppeli». Dieses Theater wurde anlässlich von «Erzähltal 2016» in der reformierten Kirche Beinwil am See mit Jugendlichen uraufgeführt. Sein zweites Theater «S Räbmanndli vom Wygart» erscheint im Jahre 2023. Er spielt nicht nur gerne Theater, er kocht auch leidenschaftlich gerne. So ist er ein gefragter «Küchenchef» in Klassenlager oder bei Menschen mit einer Behinderung. Zurzeit schreibt er ein Kochbuch mit Rezepten der Schweizerarmee. Die ganze Familie ist in dieser Saison beim «Bettelstundenten» dabei. Die Ehefrau Beatrixe singt im Chor und die Enkel, Leni, Emma, Alice und Oskar sind ebenfalls als Kinder auf der Bühne. Seine drei erwachsenen Kinder helfen alle auch hinter und vor der Bühne mit. Der kleine Paul, er ist erst drei Monate alt, wird sicher in den nächsten Produktionen mit dabei sein.

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